where we live with ease
ui - dat musso 4 jahre her gewesen sein als die canadia in hopkins waren.
ui - dat musso 4 jahre her gewesen sein als die canadia in hopkins waren.
Big Brother was here. Now they prepare for leaving back to belize. We had fun but not enuogh time to do anything we wanted. Aber tanzen kann man auch am Strand ganz gut.
Juten Morjen. Wochenende ist vorbei, was man eigentlich nur daran merkt das sich die werten Herren nicht schon vormittags betrinken und die Kinder alle in der Schule sind. Wie auf creol schon beschrieben war die fullmoonparty der absolute Oberhamma, am Sonntag gab es noch ein Drachenwettbewerb mit fettem Soundsystem, BBQ und allem drum dran. Ansosnsten scheint sich reisen per Fahrrad zu etablieren: zum einen gibts da mat, er hat sich sein Fahrad für 47 Dollar in Mexiko gekauft hat und so unabhängig ist wie Dennis Hopper in "easy rider" und dann jibbet noch soon rischtijen engländer aus sheffield, der akzent iss einfach der Hamma, der hat sich mitm Fahrad einfliegen lassen und radelt munter durch Belize. Morgen früh gehts nochma auf die Grapefruiteplantage und dann werd ich den Rest der Woche erneut in Dangriga verbringen. Ich wünsch euch ne entspannte Woche, slow down, no rush.
Gestern abend hat Dj U mal seine PA nebst pioneer600 und 2 MK2´s angestöpselt und wir haben den ganzen Abend gut krach gemacht, heute früh ging es zur Grapefruiternte auf die Plantage, ziemlich abgeknallte Sache: einer klettert aufm Baum und schüttelt wie blöde und die andern sammeln. Ca. 10 Säcke pro Baum, 200 haben wir heute geschafft. Jetz noch inne Kirche und dann iss juut ;-)
Meine Uhr auf dem Rechner zeigt kurz vor 2 pm, aber die Sonne geht grad auf. Ja, ich hatte eine gute Reise, habe einige Busse verpasst trotz Überpünklichkeit am Terminal, dadurch hat sich meine Anreise um einen Tag verlängert, jedoch gab es als Rosine quasi einen zusätzlichen Kurzflug in einem Miniflugzeug, ein Erlebnis welches ich nicht so schnell vergessen werde. Seit gestern also bin ich im Zielort – Hopkins/Belize angekommen. In einem Jahr ist hier auf den ersten Blick nicht viel passiert, auf den zweiten jedoch, sieht man deutlich das von den improvisierten Vorkehrungen zur Versüssungen des Lebens nicht viel übriggeblieben ist. Mit anderen Worten, hier scheint alles soweit fertig zu sein in der Strandbar, Internetcafé, Cabana rent-out „Windschief“. Mein Bruder hat mich geradezu brüderlich aufgenommen und seine zukünftige Perle (am 22. April wird geheiratet) hat dafür gesorgt das ich nicht eine Sekunde an Döner gedacht habe. Mit einem gar wohligem Gefühl kann ich über Flo berichten, welcher nun schon seit 6 Monaten als Praktikant im HIV-Projekt Belize sehr fleissig arbeitet. Ich denke wir werden uns mehr als gut verstehen und hoffentlich auch bei der Arbeit im Projekt ergänzen. So genug für jetzt, heute ist es sehr windstill und die kleinen toten Pixel (sandflys) sind arg am rumbeissen.
Heute morgen um 4.30 Uhr war ich am Flughafen Tegel, um meinen Bruder und Pamela am Gate 9 zurückzulassen. Nach 6 Wochen (2 davon waren Hurrikane bedingte Zwangsverlängerung) Deutschlandaufenthalt konnten die beiden es kaum erwarten wieder nach Hause zu kommen. Ein Gedankengang den jeder einigermassen menschliche Mensch nachvollziehen kann: Deutschland--> kalt, stress, Geld verdienen Belize--> warm, relaxed, Geld verdienen. Jedenfalls hatten die zwei hier ne gute Zeit, wie es sich für einen Urlaub gehört, ab Freitag dann kann man wieder wie gewohnt beim Windschief surfen, surfen, cocktailstrinken, drucken, kopieren, übernachten, chilln und surfen.
Mein letzter Tag in Hopkins geht zu Ende, morgen dann mit dem Flieger von Belize City nach San José/Costa Rica dort noch eine Nacht im Hotel Plaza und denn am Montag aber schnell nach Hause gegen die Zeit sodass ich Dienstag Abend in Tegel landen werde. Was soll ich sagen? Hab mich heute nochmal dem Windsurfing gewidmet, ein Manati tauchte 5 Meter vor mir auf, wie um mir auf wiedersehen zu sagen, ich hab mich eigentlich nur erschrocken und war zugleich fasziniert. Heut gibt es noch ne kleine Abschiedsfeier im familiären Kreis mit Bier und Pizza. Eine Menge nette Leute traf ich bei den legendären Drumming Sessions im Lebeha, darunter Jens aus München der irgendwelchen Mongolen den Rauchhaussong als deutsche Natinalhymne auf einer langen Zugfahrt beibrachte (also ein lustiger Zeitgenosse). Dann Uwe, er plant sich in Hopkins niederzulassen und will Goapartys auf den Keys (kleine Inseln) organisieren. Auch ein Aufnahmestudio will er hier einrichten, also auch ein Name den ich mir merken werde. Anyway, ich hatte mal wider ne gute Zeit hier und werd auch garantiert wiederkommen. Ich weiss nur noch nicht wann :-[ Ein dikkes Lob geht raus an mein Bruder für seine unendlichen Biervorräte und den Beachcabana den ich ganz nach meinem Geschmack verschmutzen durfte, auch der schönen Pamela sei gedankt für all die leckeren Speisen und die vielen lustigen Stunden zusammen. Also werd ich am Mittwoch wider mein postspießbürgerlichen Alltag aufnehmen und wie gwohnt für jeden Unfug zu haben sein. mogreetz.
Mit unglaublich sinnvollen flip flops ausgestattet startete gestern der Entdeckungsreisende in den Urwald, das Basislager Mama Noots diente ihm als Parkplatz und Reservenauffrischungsstelle (was für ein Wort). Von dort aus ging es 3 km in den Jungle. Über Stock und Stein, Schlangen und Frösche bis hin zum legendären Wasserfall, von Menschenopfern wurde abgesehen, denn weisses Fleisch is dem furchtbaren Urwaldherrscher nicht bekömmlich. Dafür ließ er eine Armee von kleinen Mistfiechern auf den Entdeckungsreisenden los. Der Endeckungsreisende ließ die kleinen Arschlöcher gewähren und hatte dadurch gut ein Lieter Blut verloren. Zurück im Basislager wurde das fehlende Blut durch Rum ersetzt. Mit Wahnvorstellungen und Schwellungen am ganzen Körper fiel der Entdeckungsreisende endlich in ein fiebrigen von Alpträumen durchwachsenen Schlaf.
Das belizianische Teltow bietet in etwa die gleiche Anzahl an Baumärkten, nur das es wesentlich schöner ist. Spanish Lookout ist eine Menonitensiedlung etwa 30 km westlich von Belmopan. Bei der Wahl nach dem richtigen Holz muss man alle Greultaten die jemals dem Regenwald angetan wurden mal etwas beseite lassen und sich eine schöne Mahagonieplatte aussuchen. Kiefer gibts hier nich. Ansonsten war von der Rolle dugtape(gaffa) bis zur kommpletten marie sharp Soßenkollektion alles dabei. Sogar eine kleiner neuer Kühlschrank. Das war gestern, heut lässt man sich beim Hängemattensurfen von den Sandflöhen terroresieren.
Iss der Hamma. Mein bruder (an dieser Stelle nich verlinkt) muss sein belizianischen Führerschein machen. Dazu muss man auf diese Fragen zu antworten wissen. ;-)
Ich würd ma sagen, der Urlaub iss durch, aber die Wirkung hält noch an, in einer art Torschusspanik bin ich noch mal schnell nach livingston/Guatemala, dabei nur ein kleines Beutelchen mit mein Flipflops und nem Wechselshirt. Im besagten Livingston gab es die jährliche Garifuna setllement celebration, welche ich schon eine Woche vorher mit Leib und Seele in Hokins mitverfolgt hab. Fotos vom wunderschönen Livingston kann ich erst in einem halben Jahr liefern, denn mein Beutelinventar sah technische Geräte nicht vor und so benutzte ich die Kamera von Julian einem Canadier der mir mit Spanischkenntnissen und Gutelauneverbreiten zur Seite stand.
Und zu guter letzt (am letzten Tag) war ich zu einem Angeltrib eingeladen, hab mir nochma tierisch die Fresse verbrannt und etwa eine Stunde lang meine Angelskillz angezweifelt, als denn letzendlich doch was anbiss war die Freude umso grösser, aber Angelhaken aus zappelnden Fischen befreien iss definitiv nich mein Ding ;-).
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thursday is the day off, thats why we took a trip to sittee river, we put the boat in the back of the truck and went the 3 miles to the river.
we have a very small engine, like 3,5 horsepower and a small boat to. we went for about 2 hours up the river and sometimes the current was so strange that we stoped on point and need to help out by paddel. we saw, tucan, turtle, leguan, crokodil and a lot of moskitos.
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Nachdem die Sonne verschwand kam ersteinmal viel Regen vom Himmel, begleitet von Blitz und Donner, seitdem blässt der Wind aus Norden. Gestern gab es Fish bei trishs place, davor und danach haben wir um Bohnen gepokert (5card drawl). Ich werd diese Hippifestung (kezmett) etwas später in den karibischen Anzeigen näher vorstellen. Das Meer ist warm, aber um dort hinzugelangen muss man an desmond vorbei.
Ich weiss, ihr kennt das alle schon, aber mein Bruders googel Ranking iss echt miserabel und wir müssen ja alle irgendwie überleben nä?
In Hopkins/Belize/Centralamerica is the place for
Windsurfing in Belize. check it out!!
so das wars schon, hat doch gar nich so weh getan, oder?
Ich hab 44 Stunden von Kleinmachnow bis nach Hopkins gebraucht, wenn das mal kein neuer Rekord iss?! Oder man hängt natürlich so voll mit Kohle oder Flugmeilen (special greets 2 turtle) das man sich nen Flieger bis Belize leisten kann. Andererseits würde man sich durch den direkten Flug die Tourihochburg Playa de Carmen entgehen lassen. In der ich nächtigte, ein zünftiges mexikanisches Mal mit dem dzugehörigen Corona (bin jetz zu faul den link rauszusuchen (googelt doch einfach)) verhalf mir zu erholsamen Schlaf nach all der Fliegerei. Dann voll gejatlaked (wie schreibt man eigentlich jetlake?) morgens um 6 wie nen Zombie zum Busterminal, wo mir niemand Kaffe verkaufen konnte, naja aber nen Foddo hab ich gemacht. Achso Strand Wlan funzt supa !!! Sonst währ dieser Eintrag hier nich möglich. Ihr hört von mir !!! mo greetz aus Belize.
nein. das ist keine pixelige aufnahme von loch ness. das ist mein tighter bruda!
Unser weltbester Architekt und Modellbauer hotten ist nach 6 monatigem Montageaufenthalt im Straflager "Paradise" wider im schönen kühlen Deutschland. Da kann man nur sagen : willkommen daheim!!

Da ich umgezogen bin, hab ich mich intensiv mit meinen Besitztümern auseinandergesetzt, ja und nicht nur mein Kram galt es von a nach b zu befördern auch meines Bruders Stuff musste ich mitnehm. So kam es, das ich eine Kiste mit Finnen aus der Versenkung zog.Mit Finnen meine ich in diesem Fall keine Nordeuropäer sondern kleine Schwerter für Windsurfbretter. Und weil die so Formschön und nett verziert sind musste ich sie Photographieren.
kleinere zwischenfälle auf der Baustelle in Belize stehen ja an der Tagesordnung (z.B.Sonnenstich beim Bauherren), aber dat das Palmendach sich selber deinstalliert war nicht geplant. Zum Glück hats keiner auf die Mütze bekomm.


"white man cant build"
Neuigkeiten aus Belize, also das Stück Strand kann der Wind´s chief nun sein eigen nennen, allerdings hat die Vorbesitzerin "Jungle Jeannie" ihre Häuser mitgenommen , so dat der Oli erstma neuen Platz für seine Gäste schaffen muss. Dank Bauberater, Oberarchitekt und Schmuggelkönig Hotten wurde als Basis ein Betonklo gebaut! An dieses Mutterschiff können nun Holzhütten raninstalliert werden. Auf Olis Seite unter "news" kann mann diesen Prozess Eindrucksvoll nachvollziehen.
...und dass habt ihr bis jetz verpasst...


Ich möchte mich hier über ein Land und auch über die Vorstellung in einem andern Land zu leben (zeitweise zumindest) äussern.
Ja leute, es gibt die Möglichkeit den Standort zu wechseln unnzwar kommplett.hehe. Wie die meisten wissen, hat mein Bruder in dieser Beziehung einfach ma durchjezogen - Iss mit nem bissl Kohle Kommplett nach Belitze ausjesiedelt, die Aktion befindet sich zwar noch in einem gewissen Entwicklungsstadium, aber er geht seinen Weg. Der Windchief verleiht Surfstuff und gibt Lessons an einem Robinson Cruso - Strand im Zentrum von Hopkins Village/Belize/Centralamerike hat er sich niedergelassen. Dem Windchief sein zweites Standbein sozusajen iss nen wireless Strand lan mit sky dsl internet connction. Da die meisten Bagpacker auf internet mehr abgehn als auf windsurfing, brennt da die leitung;-)
aber das nur so als Einleitung...
Ich war jetz schon 4oda5 mal da und jedesmal ist mir die Umgebung vertrauter und ich fühl mich heimischer, gerade seit dem es dort eine feste Base gibt, die man ansteurn kann.
Mittlerweile ham es auch schon echt ne Menge Freunde mal gechafft sich dort sehn zu lassen. Hotten iss grad fürn halbes Jahr rüber, aber nich ganz planlos(hoff ich und er hehe). Dann war Felix da - kam über Kolumbien nach oben getravelt und Grisu war auch da und hat Schilder gemalt.
Dangriga downtown ;-)
